Das Algarve Wetter im Januar 2026
Hier bekommst Du eine Zusammenfassung, wie das Algarve Wetter im Januar 2026 war. Einen grafischen Überblick findest Du weiter unten auf der Seite bei den Wettergrafiken. Ein Vergleich mit der Klimatabelle der Algarve hilft dabei, den Monat besser einzuordnen.
Der Januar 2026 verlief insgesamt mild, zeigte sich jedoch deutlich wechselhafter als in manchen Vorjahren. Sonnige Tage wechselten sich immer wieder mit trüben und teils sehr regenreichen Phasen ab. Ausgeprägte winterliche Kälte blieb dabei aus.
Die Tageshöchsttemperaturen bewegten sich im Januar 2026 meist zwischen 13 und 18 Grad Celsius. Nachts sanken die Temperaturen in der Regel auf Werte zwischen 4 und 12 Grad. Frost trat auch in klaren Nächten zumindest an der Südküste der Algarve nicht auf.
Mild, aber regenreich
Bereits zu Beginn des Monats kam es zu teils kräftigen Niederschlägen, bei denen an einzelnen Tagen größere Regenmengen zusammenkamen. In diesen Phasen spielte die Sonne kaum eine Rolle.
Zur Monatsmitte hin stabilisierte sich das Wetter zeitweise. Es gab mehrere trockene Tage mit längeren sonnigen Abschnitten und angenehmen Temperaturen um die 15 Grad.
In der letzten Januarwoche zeigte sich das Wetter erneut von seiner unbeständigen Seite. Mehrere Tiefdruckgebiete brachten wiederholt Regen, teilweise mit hohen Tagesmengen. Die Sonnenscheindauer nahm in dieser Zeit deutlich ab.
Insgesamt fielen im Januar 2026 rund 180 mm Niederschlag. Die Sonne zeigte sich im Verlauf des Monats für etwa 125 Stunden. Damit gehörte dieser Januar zu den feuchteren Wintermonaten an der Algarve.
Wie so oft an der Algarve fühlten sich sonnige Tage trotz moderater Temperaturen sehr angenehm an. Während morgens häufig noch eine Jacke nötig war, reichte tagsüber bei Sonnenschein leichte Kleidung aus.
Wettergrafiken Algarve Wetter Januar 2026



Weitere wichtige Infos findest Du im Blogbeitrag zum Wetter und den Klimazonen der Algarve.
Wettervergleich Januar 2024, 2025, 2026
Fazit
Der Januar 2026 präsentierte sich insgesamt kühler und deutlich feuchter als in den beiden Vorjahren.
Die Niederschlagsmenge erreichte dabei den höchsten Wert im Dreijahresvergleich.
Die Sonnenscheindauer blieb unter dem Niveau der Vorjahre.
Besonders die Nächte fielen spürbar kühler aus.
